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Pablo escobar sohn

Pablo Escobar Sohn Vorbei mit dem normalen Leben

Sebastián Marroquín ist ein kolumbianischer Architekt und Autor. Er ist der Welt heute hauptsächlich als der Sohn des berüchtigten Drogenbarons Pablo Escobar bekannt und publizierte ein Buch mit dem Titel Pablo Escobar – Mi Padre. Sebastián Marroquín (geboren als Juan Pablo Escobar Henao, * Februar in Medellín, Kolumbien) ist ein kolumbianischer Architekt und Autor. Er ist der Welt heute hauptsächlich als der Sohn des berüchtigten Drogenbarons Pablo Escobar bekannt und publizierte. Durch seinen Tod hinterlässt der legendäre Drogenbaron Pablo Escobar seiner Familie ein Vermögen von mehreren Milliarden Dollar. Sebastián Marroquín ist der Sohn des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Nach dessen Tod musste er seinen Namen ändern und. Die einen halten ihn für einen Heiligen, die anderen für ein Monster – Drogen-​Baron Pablo Escobar () aus dem kolumbianischen.

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Sebastián Marroquín ist der Sohn des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar. Nach dessen Tod musste er seinen Namen ändern und. Das ist nicht mein Sohn! Das ist nicht Pablo Escobar! Ihr habt den Falschen erschossen!«Doch die Soldaten wiesen die Frauen an, beiseite zu treten, und von. manuela escobar. Ich bin das Resultat seiner Erziehung und seiner Liebe", sagt Link. Das Medellin-Kartell soll für mindestens Morde verantwortlich seien, basierend auf Aussagen von Mitgliedern. Heute ist der Frieden in Kolumbien en more info. Es geht um Verantwortung — und um die Learn more here, ob man amusing stream wonder woman opinion einer neoliberalen Gesellschaft überhaupt richtige Entscheidungen fällen kann. Für den Sohn passt das this web page Bild: Escobar wusste, es gab keinen Ausweg mehr. Überlebensfragen der Menschheit". Er ist verheiratet und Vater eines vierjährigen Sohnes. Er hatte sich den Staat quasi zur Beute gemacht. Es wucherte die Korruption, Escobar hatte Geld, um sich Gefolgschaft zu kaufen. Mit dem "normalen Https://dgfk.se/filme-gucken-stream/der-lehrer-tv-now.php war es nun vorbei, sie wurden gejagt, ein Leben im Untergrund. Doch selbst hier wurde vor den Augen von Gästen gemordet, bis hin zum Ertränken im Pool. Die jungen Leute auf der ganzen Welt sollen verstehen, dass sie ein Leben mit Drogen und Gewalt nicht führen kickboxer vengeance stream deutsch.

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Interview with Sebastian Marroquin (the son of Pablo Escobar) - SVT/NRK/Skavlan Juan Pablo Escobar ist der Sohn des weltweit bekannten und gefürchteten kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar. Als er 16 ist, wird. Juan Pablo Escobar ist der Sohn eines Drogenbarons. Im MM-Interview spricht er über seinen Vater, den Kampf gegen Drogen und die. Der Sohn des berüchtigten Kokain-Königs Pablo Escobar, Juan Sebastian Marroquin Santos, erzählt in einem Buch über das Leben im. Das ist nicht mein Sohn! Das ist nicht Pablo Escobar! Ihr habt den Falschen erschossen!«Doch die Soldaten wiesen die Frauen an, beiseite zu treten, und von. manuela escobar.

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Mein Vater hatte die Entscheidung getroffen. Am Tag danach erfuhren wir davon aus den Nachrichten. Er hatte nie ein Problem damit zu sagen: Ja, diese Bombe habe ich gelegt, und dieses Flugzeug habe ich abstürzen lassen, diese Person habe ich entführen oder töten lassen.

Mein Vater lebte versteckt. Manchmal schickte er seine Leute vorbei, und dann fuhren wir ihn besuchen. Wir blieben aber nicht bei ihm.

Wir waren traurig, weil wir auch wussten, dass das Attentat uns in Gefahr bringen würde. Unsere Feinde verstanden irgendwann, dass meinem Vater der Verlust seiner Besitztümer wie seiner Landgüter nicht viel ausmachte.

Das einzige, was ihm Schmerzen zufügen konnte, war, wenn seine Familie in Gefahr war. Unsere Feinde wussten auch ganz genau, wie sehr mein Vater mich liebte.

So wurde ich zu einem Hauptziel. Manchmal wurde ich mehr beschützt als er. Der Krieg tobte über Jahre. Gab es einen Schlüsselmoment für die Entscheidung, Ihren Vater zurückzulassen?

Wir flohen aus einem ganz einfachen Grund. Die Drogenkartelle hatten uns gefunden und wir niemanden, der uns verteidigt hätte.

Die Behörden waren praktisch ein weiteres Kartell. Sie unterschieden nicht, ob wir selbst Kriminelle waren oder nicht.

Uns blieb nur das Exil. Das klappte zunächst nicht, weil uns alle Länder ihre Türen wegen unseres Nachnamens verschlossen.

Doch um zu überleben, mussten wir vor der Gewalt fliehen, wohin auch immer. Sie flogen dann nach Frankfurt. Warum hofften Sie auf Unterschlupf in Deutschland?

Wir dachten also, es gäbe keine Vorurteile wegen unseres Nachnamens und die Behörden würden uns einreisen lassen. Den Deutschen war also bekannt, dass die beiden auf der anderen Seite standen.

Wir hingegen wurden am Frankfurter Flughafen nicht ins Land gelassen. Wie kam das? Ihr Vater versteckte sich in Kolumbien, er war doch gar nicht bei Ihnen.

Wir wurden auf Druck der kolumbianischen und der US-Regierung abgewiesen. Wir sagten den deutschen Behörden, dass uns die kolumbianische Polizei töten wolle und wir unsere Rückkehr garantiert mit unserem Leben bezahlen würden.

Wir hatten dort kaum Möglichkeiten, zu überleben. Die Regierung hatte Söldner beauftragt, uns zu suchen und gegebenenfalls zu töten, um meinen Vater unter Druck zu setzen.

Sie wollten, dass er sein Versteckspiel beendet. Paramilitärische Organisation "Perseguidos por Pablo Escobar" alias "Los Pepes"; auch finanziert vom verfeindeten Cali-Kartell, unter anderen unterstützt von der kolumbianischen Polizei, Anm.

Uns wurde verweigert, ein neues Ziel zu wählen. Wir wurden mit Gewalt auf die Heimreise geschickt. Obwohl wir eine harmlose Gruppe waren: meine neunjährige Schwester, meine Mutter, meine Freundin und ich mit meinen 16 Jahren.

Die Welt war also nicht nur gegen Pablo Escobar, sondern gegen seine ganze Familie. Und wir hatten nichts getan, wir waren nur Beobachter.

Sie waren also wieder in Kolumbien und in Lebensgefahr. Er rief Sie mehrfach an. Was war so wichtig, dass er sein Leben aufs Spiel setzte, um mit Ihnen zu sprechen?

Mein ganzes Leben lang hatte er mich gelehrt: Das Telefon ist der Tod. Das hatte er wörtlich gesagt. Zehn Jahre lang war er der meistgesuchte Mann der Welt und zehn Jahre lang benutzte er das Telefon nicht.

Aber nach unserer Rückkehr nahm er es allein siebenmal in die Hand, um uns zu erreichen. Er verwendete seinen eigenen Apparat unter seinem eigenen Namen, etwas, was er niemals in seinem Leben getan hatte.

Er fragte einfach immer wieder, wie es uns ginge. Ich konnte das nicht glauben. Er hätte ja jemand anderes darum bitten können, uns zu fragen.

Es war klar, dass mein Vater sein Leben beenden wollte. Ich wollte ihn beschützen und bat ihn, nicht mehr anzurufen.

Aber er tat es immer wieder. Und bevor das geschehen konnte, tötete er sich selbst. Nachdem wir in Deutschland abgewiesen worden waren, war klar, dass es so lange keinen sicheren Platz auf der Welt für uns geben konnte, bis er tot war.

Wir waren Gefangene, umzingelt von den Los Pepes, die ihn zur Strecke bringen sollten Andere Familienmitglieder waren zu diesem Zeitpunkt von der Organisation bereits getötet worden, Anm.

Der Welt sagten die kolumbianische Regierung und die Behörden, dass sie uns schützen würden. Aber so war es nicht.

Mein Vater beendete sein Leben, damit wir endlich frei sein konnten. Inzwischen tragen Sie einen anderen Namen.

Das ging aber nur, weil Ihr Vater schon tot war. Ja, das war Mehr als sechs Monate lang hatten wir zuvor versucht, irgendwo Asyl zu bekommen.

Bei der UN beriefen wir uns auf die Kinderrechtskonvention, aber ohne Erfolg. Alle wiesen uns ab, sogar der Vatikan.

Unser Glück war, dass es in Kolumbien ein Gesetz gab, dass Bürgern erlaubte, ihren Namen zu ändern, wann und wie sie wollten.

Als wir unseren Namen geändert hatten, gab es ein Asylangebot der Regierung von Mosambik. Wir reisten dorthin, aber als wir dort ankamen, sahen wir, dass es dort keine Zukunft geben würde.

Das Land war zerstört vom Bürgerkrieg. Der Hunger war überall. Unabhängig vom Geld waren keine Lebensmittel aufzutreiben. Die Situation in der Hauptstadt Maputo war extrem, für uns noch schlimmer als in Kolumbien.

Wir waren gekommen, um zehn Jahre dort zu verbringen — blieben aber nur vier Tage. Also reisten wir nach Argentinien und dachten, wir würden ein paar Monate bleiben.

Jetzt sind es 23 Jahre. Wir hatten noch einen Teil. Viel wurde uns weggenommen, konfisziert: die Anwesen, die Autos, die Kunstwerke.

Was wir noch übrig hatten, haben wir der Regierung von Mosambik überlassen. Als wir nach Argentinien kamen, konnten wir nur dank fremder Hilfe überleben.

Im Konflikt der Drogenkartelle und des Staates hat es viele Opfer gegeben, manche tot, andere sind Angehörige, die zurückgelassen wurden.

Wie stehen Sie ihnen gegenüber? Es wäre das Beste gewesen, den Leidtragenden mit dem Geld zu helfen, das mein Vater hinterlassen hatte.

Aber es gibt keine offizielle Liste der Opfer. So gibt es keine Ansprüche auf Entschädigungen. Das ist also sehr bequem.

Der Staat, die korrupten Politiker, die Polizei und die anderen Kartelle haben sich die Besitztümer meines Vaters angeeignet.

Die wahren Opfer des Krieges sind leer ausgegangen. Sie haben keinen einzigen Peso gesehen. Manches wurde auch für einen Spottpreis verhökert und selbst dieses Geld ging nicht an die Opfer.

Der tatsächliche Wert lag bei mindestens 20 Millionen Dollar. Dort wo wir lebten, war ein Kolumbien, wo Polizisten andere Polizisten töteten.

Sie arbeiteten für meinen Vater, obwohl sie ihn suchen sollten. Die Politiker verfolgten ihn, machten aber zugleich Drogengeschäfte mit ihm.

Es war eine Farce. Er zeigte mir die dunkle, korrupte Realität. Ich wusste als Kind nicht, wer schlimmer war. Er oder die, die das Recht vertreten sollten und meine Familie töten wollten.

Und sie haben es nicht nur gewollt, sie haben wirklich meine Verwandten und Freunde getötet. Andere sind verschwunden und nie wieder aufgetaucht.

Das war mein Leben. Es gibt keine unausgesprochenen Dinge, nichts, was mir noch nachhinge. Als ich die Möglichkeit hatte, habe ich mich ihm gegenüber klar ausgedrückt.

Ich bat ihn bis zum Gehtnichtmehr, die Gewalt zu beenden. Und obwohl ich völlig dagegen war, habe ich ihm immer gesagt, dass ich ihn liebe und trotz seiner Entscheidungen bis zum Ende seiner Tage bei ihm sein würde.

Und ja, ich würde ihm auch heute die Dinge ins Gesicht sagen, wie ich sie sehe. Ich erkenne restlos die Verbrechen an, in die er verwickelt war.

3 thoughts on “Pablo escobar sohn

  1. Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Aber mir ist dieses Thema sehr nah. Ich kann mit der Antwort helfen. Schreiben Sie in PM.

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